Mit einer Fernsehbrille auch mit Sehschwäche das TV-Programm genießen

Für viele Brillenträger ist das Fernsehen mit Einschränkungen verbunden: Die hohe Bildqualität moderner TV-Geräte kommt bei ihnen nicht an. Eine hochwertige Fernsehbrille schafft Abhilfe. Die Hersteller konzipieren sie speziell für die Fernsehnutzung aus einem Abstand von etwa drei Metern.

Vergrößerung und optimale Schärfe

Im Vergleich zu gewöhnlichen Sehhilfen zeichnet sich eine Fernsehbrille durch mehrere Unterschiede aus. So verfügt sie über einen umfangreicheren Fokussierungsbereich, damit Träger das gesamte TV-Bild überblicken. Zugleich vergrößern diese Brillen das Bild, häufig um das Doppelte. Deswegen werden sie auch als Fernrohrbrillen bezeichnet. Grundsätzlich können Menschen diesen Effekt damit erzielen, indem sie den Abstand zum TV-Gerät halbieren. Das ist aber vielfach unpraktisch, zum Beispiel bei einem Paar. Die Person mit Brille müsste sich nah an den Fernsehen setzen, die andere müsste sich weiter hinten platzieren. Mit Fernsehbrillen lässt sich das meiden. Die besten Modelle erlauben zudem, dass die Träger auf beiden Seiten separat die Dioptrienstärke einstellen. Auf diese Weise können sie sich ideal an der Bildqualität erfreuen.

Die passende TV-Brille kaufen

Beim Kauf einer Brille für das Fernsehen interessieren die konkrete Vergrößerung sowie der mögliche Umfang des Dioptrienausgleichs. Hinsichtlich des Tragekomforts verdient das Gewicht Aufmerksamkeit, die besten Brillen wiegen deutlich unter 100 Gramm. Die meisten Unternehmen vertreiben diese Spezialbrillen mit einem futuristischen Design. Die Käufer tragen sie ausschließlich beim Fernsehen, entsprechend sollte die Optik eine eher untergeordnete Rolle spielen.

Bild: Bigstockphoto.com / Dean Drobot

Das könnte Ihnen auch gefallen