Sticksecurity: Sicherheitsschlüssel für den Computer

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Passwörter sind für manche Zeitgenossen nur dazu da, um geknackt zu werden. Wer seinen Computer auf diese Weise sichert, muss damit rechnen, dass ein findiger Kopf den Schutz aushebeln kann. Das Programm Sticksecurity trägt diesem Umstand Rechnung und sorgt für mehr Sicherheit vor unerlaubten Zugriffen. Getreu der Devise: „No plug, no play.“

Sicherheitskopie dringend empfohlen

Die Software verwandelt einen vom Nutzer definierten Wechseldatenträger, beispielsweise einen USB-Stick oder eine Speicherkarte, in eine Art Zündschlüssel. Fehlt der, lässt sich der dazugehörige Computer weder starten noch in Betrieb halten. Wird der Datenträger entfernt, geht nichts mehr. Daher sollte der Anwender unbedingt eine Sicherheitskopie seines Securitysticks anfertigen und an einem sicheren Ort verwahren.

Benutzerfreundlich und individuell konfigurierbar

Das Freeware-Programm ist einfach zu konfigurieren. Mit der Auswahl des als „Zündschlüssel“ fungierenden Datenträgers und dessen Aktivierung im Startmenü ist bereits alles Notwendige erledigt. Auf welche Weise der PC durch das Entfernen des externen Speichermediums gegenüber Unbefugten gesichert wird, kann der Anwender individuell bestimmen. Zur Wahl stehen unterschiedliche Optionen wie die Sperrung des Computers, das automatische Herunterfahren oder die Abmeldung des Nutzers. Fazit: Wenn Sie zu den Computernutzern gehören, denen ein herkömmlicher Passwortschutz nicht ausreicht, ist Sticksecurity das richtige Tool zur Befriedigung Ihres Sicherheitsbedürfnisses.

Hightech für Blaulichtorganisationen – BOS Funkgeräte

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Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, kurz BOS genannt, also Blaulichtorganisationen wie etwa Polizei oder Feuerwehr, kommunizieren in Deutschland über einen eigenen Funkstandard. Dieser Standard ist aus Sicherheitsgründen selbstverständlich nicht öffentlich und darf nur von den berechtigten Organisationen verwendet werden. Darüber gibt es sogar eine eigene Funkrichtlinie des Bundesinnenministeriums. Klar, dass vor diesem Hintergrund auch eigene BOS Geräte nötig sind, die den gesetzlichen Anforderungen im vollen Umfang gerecht werden.

Hohe Ansprüche an die Funkgeräte

Damit ein Funkgerät im BOS Funk zum Einsatz kommen kann, muss es eine ganze Reihe von Anforderungen erfüllen. Dazu gehört zum Beispiel, dass es auch mit Handschuhen verwendet werden kann. Nicht jedes Funkgerät ist deshalb automatisch geeignet. Hersteller, die BOS Funkgeräte anbieten, brauchen deshalb eine Typenzulassung, die sie nach eingehender Prüfung entweder von der Polizei Führungsakademie in Münster oder von der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg in Bruchsal bekommen.

Oft noch analog, bald nur noch digital

BOS Funk war über Jahrzehnte hinweg ausschließlich ein sogenannter UKW Landfunk. Er funktionierte also auf analoger Basis auf Frequenzen innerhalb des 4-Meter-Bandes und des 2-Meter-Bandes. Entsprechend waren auch die Geräte analog. Im Zuge der Digitalisierung erfolgt freilich Stück für Stück die Umstellung auf Digitalfunk samt der Anpassung der Geräte.

Technik wie im Krimi: Polizeibedarf aus dem Fachhandel

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Es ist faszinierend, was Polizisten an technischem Gerät benutzen: Da gibt es UV-Leuchten, Geräte zur Auswertung biologischer Materialien, ganze Chemiesets zur Spurensicherung und Koffer, die mit allem bestückt sind, was da gerade so benötigt wird. Warum ist da immer genau das Gerät vorhanden, was benötigt wird? Und ist das überhaupt so, oder meinen nur Menschen, die regelmäßig Krimis sehen, dass es so ist?

Fertig gepackte Sets und Koffer aus dem Fachhandel

Polizisten kaufen sich ihr Arbeitsgerät nicht selbst zusammen, sondern bekommen das, was sie für ihre Arbeit benötigen, von der Dienststelle bereit gestellt. Dort stehen für die unterschiedlichen Arten von Einsätzen fertig gepackte Koffer und Sets bereit, die eigentlich nur noch in den Wagen geladen werden müssen. Immerhin wird erwartet, dass im Fall eines Einsatzes alle schnell vor Ort sind. Polizeibedarf gibt es also fertig gepackt im Fachhandel zu kaufen. Dabei gehören die Sets für die Spurensicherung, die Erkennung oder für die Tatortsicherung eigentlich zur Kriminaltechnik.

Engere Wortdefinition

Wird die Bezeichnung Polizeibedarf wirklich eng gefasst, bezeichnet das Wort nur die weniger spannenden Teil der Ausrüstung. Da geht es bei einem genaueren Blick in die einzelnen Kategorien des Fachhandels online um Warnwesten und Schutzkleidung, Taschenlampen, Gürteltaschen und Schreibmappen. Dazu kommen sogenannte flexible Schutzschilde und Decken.

Security Bedarf – mehr als nur Waffen

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Oftmals wird das Equipment von Sicherheitskräften gedanklich auf Waffen reduziert. Natürlich sind Elektroschocker, Teleskop-Abwehrstöcke, Pfefferspray, Messer, Schusswaffen und Ähnliches wichtig, wenn man potentiell gefährlichen Personen entgegen tritt. Das deckt jedoch bei Weitem noch nicht den gesamten Security Bedarf ab. Denn Sicherheitspersonal muss nicht nur angreifen, sondern auch verteidigen, beobachten und sich selbst schützen können.

Kleidung

Für den Selbstschutz spielt die Bekleidung eine große Rolle. Darunter fallen Schnitt-, Stich- und Schussfeste Kleidungsstücke oder Handschuhe, mit denen man gefahrlos Attacken von Menschen oder Tieren abwehren kann. Auch festes Schuhwerk, gegebenenfalls mit eingearbeiteten Stahlkappen, schützt den Träger. Genauso gehören jedoch auch hygienische Einweghandschuhe zur Sicherheitsausrüstung, um sich vor Ansteckung oder Kontaminierung schützen zu können. Darüber hinaus sind je nach Einsatzbereich besonders warme Kleidungsstücke, von der Funktionsunterwäsche bis zur Wollmütze, oder auch besonders auffällige Teile wie Warnwesten für den Einsatz im Straßenverkehr, notwendig. Und zu guter Letzt benötigt Security oft auch spezielle Uniformen. Dabei sollte alles immer bequem und gut sitzen, um die Bewegungsfreiheit nicht einzuschränken.

Weitere Accessoires

Zum weiteren Equipment zählen zudem unter anderem Handschellen, Ferngläser und Funkgeräte. Wie man sieht gibt es viel mehr Security Bedarf, als man im Allgemeinen annehmen würde. Denn auch mit Alarmgebern, Taschenlampen, Brillen, erste Hilfe Sets, Helmen, Schilden, Mundschutz, Protektoren, und Nachtsichtgeräten ist die Liste noch lange nicht abgeschlossen.

Swissphone Boss 910

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Der alphanummerische , digitale Funkrufempfänger (POCSAG) Swissphone Boss 910 wird vornehmlich von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) genutzt. Das sind hauptsächlich die Feuerwehren und die Rettungsdienste. Er passt mit ~97 Gramm Gewicht in beinahe jede Tasche und ist temperaturstabil zwischen -20° Grad und +55° Grad Celsius. Durch das Drücken einer beliebigen Taste wird das Gerät eingeschaltet.

Anspruchslos, zuverlässig im Einsatz

Der handliche Taschenmelder hat eine einfache, schnell zu bedienende Tastatur. Das Display mit brillanter Textdarstellung ist übersichtlich gestaltet. Die Uhrzeit, der Batterieladezustand, eine fünf Millimeterschrift in drei Zeilen und Fixtexte sind bei passender Beleuchtung gut lesbar. Neue Meldungen erscheinen mit einem Kuvert-Symbol sofort. Ein Alarm kann wahlweise mit Ton, Vibration und/oder Beleuchtung angezeigt werden. Sein Alarmspeicher hält bis zu 15 Meldungen vor. Zwölf Adressen (RIC) mit je vier Unteradressen werden gespeichert. Zum Expressalarm können unterschiedlich zusammengefasste Personengruppen informiert und mit dem Text verknüpft werden. Durch diese Datenreduzierung verkürzt sich die Alarmaussendung.

Mit persönlichen Konfigurationen auf Bereitschaft

Der Meldeempfänger besitzt Möglichkeiten für zwei Nutzerprofile und eine Erweiterung. Die Konfiguration sollte ausschließlich mit voll aufgeladenen Akkus oder Batterien geschehen. Die Programmierungssoftware passt unterschiedliche Akkus an. Über die unkomplizierte Menuestruktur des Swissphone Boss 910 können alle nötigen Optionen und Informationen konfiguriert werden.

UMTS Verstäker: nützlich aber riskant

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Nach wie vor gibt es in Deutschland Gebiete, in denen die Abdeckung durch die Mobilfunknetze lückenhaft ist. Langsame und wackelige Telefon- und Internet-Verbindungen sind die Folge. Mobilfunk-Verstärker wie GSM- und UMTS-Verstärker (im englischen Repeater genannt) versprechen Abhilfe. Leider liegt ihr Einsatz in einer rechtlichen Grauzone.

Unbedingt die rechtlichen Bestimmungen beachten!

Der Betrieb von Mobilfunk-Verstärkern ist rechtlich knifflig. Generell erfordert der Betrieb von Mobilfunksende-Anlagen eine entsprechende staatliche Lizenz oder eine Erlaubnis der Mobilfunkbetreiber. Eine solche Erlaubnis ist von den Providern schwer zu bekommen, da das Risiko Netzstörungen zu verursachen hoch ist. Wer unerlaubt Sendeanlagen betreibt, oder Störungen im Mobilfunknetz verursacht, muss mit hohen Geldbußen und Schadensersatzklagen rechnen.

Einbau lieber Fachleuten überlassen

Kleine Indoor-Repeater für die Versorgung einzelner Innenräume stellen im Prinzip kein Problem dar, solange sie die maximal zulässige Sendeleistung nicht überschreiten. Bedauerlicherweise ist das für den Endverbraucher schwer zu überprüfen. Darüber hinaus ist es dringend erforderlich, auf eine korrekte Installation zu achten, um Störungen des Netzes zu vermeiden.

Fazit

Mit einem UMTS Verstäker lässt sich die Empfangsqualität von Telefon und Mobilfunk-Internet in schlecht abgedeckten Räumen deutlich verbessern. Dabei liegt das Haftungsrisiko ausschließlich bei Ihnen. Wägen Sie Risiken und Nutzen gründlich ab, und ziehen Sie im Zweifelsfall eine andere Lösung vor.

BOS-Funk – Frequenzbänder und Kanäle

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Bei dem BOS-Funk handelt es sich um einen nichtöffentlichen UKW-Landesfunkdienst, welcher von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben – kurz BOS – genutzt wird und durch die BOS-Funkrichtlinie reglementiert ist.

BOS-Frequenzen – Die Frequenzbänder

Die Kommunikation von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten sowie anderen Behörden und Organisationen findet über den BOS-Funk im Wesentlichen auf vier Frequenzbändern statt. Hierbei handelt es sich um das 8m-, 4m-, 2m- und 70cm-Band. Die einzelnen Bänder werden dabei jeweils in zwei Bandabschnitte geteilt: Dem sogenannten Unter- und Oberband. Das Oberband ist durch die Verwendung von Abschnitten mit höheren Frequenzen – beispielsweise 38,46 – 39,84 Mhz auf dem 8m-Band – gekennzeichnet. Die Kommunikation über das Unterband findet analog auf Bandabschnitten mit niedrigerer Frequenz statt – zum Beispiel 34,36 – 35,80 Mhz auf dem 8m-Band.

BOS-Frequenzen – Die Kanäle

Die einzelnen Frequenzbereiche des BOS-Funk sind in der BOS-Funkrichtlinie genau festgelegt und durch entsprechende Kanalnummern gekennzeichnet. So bezeichnen die Kanäle 101 bis 292 die Frequenzen des 2m-Bandes. Kanal 347 bis 519 bezeichnet die Bereiche des 4m-Bandes, wobei das Unterband der Kanalnummern 376 bis 396 (Flugfunk) gesperrt ist ebenso wie die kompletten Frequenzbereiche der Kanalnummern 511 bis 519 (Rufdienst). Das 70cm-Band reicht von Kanal 690 bis 799. Kanal 801 bis 873 bezeichnet die Frequenzbereiche des 8m-Bandes. Grundsätzlich ist zu beachten, dass ein Abhören der BOS-Frequenzen in Deutschland nicht gestattet ist. Eine detaillierte Auflistung der Frequenzen ist allerdings öffentlich zugänglich und kann den Nutzungsplänen der Bundesnetzagentur entnommen werden.

Swissphone Memo – zeitlose Technik für den BOS-Einsatz

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Der Swissphone Memo ist ein analoger Funkmelder für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, oder kurz für den BOS-Einsatz. Er ist im Frequenzbereich des 4-Meter-BOS-Band frei auf einen beliebigen Kanal programmierbar. Ein Wechsel des Kanalquarzes, der bei vielen eingesetzten Geräten langwierig sein kann, entfällt komplett. Bevor der Memo durch Digitalisierung abgelöst wurde, befand sich die Technik des Geräts an der Spitze der Technik und erzielt bis heute einen hohen Wiederverkausfwert.

Funktionen

Neben einem nach 20 Jahren im Einsatz immer noch ansehnlichen Gehäuse, bietet der Memo einen 30 Sekunden umfassenden digitalen Sprachspeicher, Monitorfunktion fürs mithören und ist auf allen Frequenzbereichen im zugelassenen Spektrum geeignet. Nach Lektüre der Bedienungsanleitung kann innerhalb von kürzester Zeit der passende Funkkanal und Alarmruf programmiert werden. Durch die integrierte Phasenregelschleife zur Frequenzaufbereitung, ist der Swissphone Memo auch aktuell noch flexibel einsetzbar. Er besitzt eine sehr empfindliche Anrufempfindlichkeit und lässt sich so auch in bergigen Regionen effizient einsetzen. Die Anrufsignalisierung kann über unterschiedliche Wecktöne oder auf optische Weise signalisiert werden. Damit alle Funktionen reibungslos und zuverlässig gesteuert werden, ist ein leistungsfähiger Prozessor verbaut. Softwareseitig wird dieser seitens einer anstandslos funktionierenden Firmware gesteuert

Preise

Durch seine Zuverlässigkeit und immer noch einsetzbaren Funktionen, kann der SP-Memo im Wiederverkauf hohe Preise erzielen. Diese liegen aktuell im unteren dreistelligen Bereich . Auch optionales Zubehör wie der Swissphone Memo Programmiergerät ist im Second Hand zu moderaten Preisen erhältlich.

Bosch Funkgeräte – das Nonplusultra für den beruflichen Einsatz

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Bosch Funkgeräte werden sowohl für den öffentlichen Betrieb als auch für den privaten Gebrauch hergestellt. Sie gliedern sich in Hand- und Mobilfunkgeräte. Walkie-Talkies oder Handfunkgeräte werden am Mann getragen und verfügen über keine zentrale Stromversorgung (kein Betrieb über ein Stromkabel). Die Mobilfunkgeräte können sowohl durch Akkumulatoren als auch durch eine zentrale Stromversorgung gespeist werden, sie werden vornehmlich als Anbaugerät in Kraftfahrzeugen verwendet. Beide weisen ähnliche Grundeigenschaften auf, die sich jedoch im Detail stark unterscheiden.

Schwer aber zuverlässig – die Handfunkgeräte

Bosch Handfunkgeräte Weiterentwicklungen auf Basis der BOS Geräte, welche in einer über 20-Jährigen Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden entstanden sind. Hauptvertreter dieser Serie ist das Bosch Funkgerät FuG 10. Ausschlaggebend für Geräte dieser Serie sind die einfache Bedienung, große Sendetasten (um das Gerät auch mit Sicherheitshandschuhen bedienen zu können) und ein sehr robustes Gehäuse für den Einsatz an Gefahrenstellen, sowie zur Abschirmung gegenüber Fremdstörungen haben Bosch Funkgeräte ein Metallgehäuse. Mit ca 100 Kanälen und einer begrenzten Betriebszeit von nur 7 Stunden sind diese oft schweren Geräte technisch sehr einfach gehalten, arbeiten jedoch unter Belastung ausgesprochen zuverlässig.

Vielseitigkeit und Kompatibilität – die Mobilfunkgeräte als sinnvolle Erweiterung

Mit ca 140 Kanälen, oder mehr, dienen Mobilfunkgeräte als Ergänzung der handlichen Kompaktgeräte. Mobilfunkgeräte, wie das FuG 8, besitzen außerdem erweiterte Sicherheitsstandards, wie einen Kodierstecker, der die Datensätze prüft und vor unbefugten Zugriff schützt. Hauptmerkmal ist jedoch die deutlich erhöhte Sendeleistung, die sich in Bereichen zwischen 2 und 10 W befindet, wodurch Reichweiten von 15km kein Problem sind. Die deutlich leistungsfähigeren Geräte folgen zwar den gleichen Qualitätsstandards, verfügen jedoch über mehr elektronischer anstelle mechanischer Bauteile um ihre Vielseitigkeit zu erhöhen.

Funkmelder von Swissphone – Ihre Sicherheit in besten Händen

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Nicht selten ist eine optimale Funkverbindung wichtig für Sicherheit und das Leben von Menschen. Egal ob bei der Feuerwehr, im eigenen Zuhause oder bei großen Rettungseinsätzen – ein Funkmelder von Swissphone regelt die Funkübertragung.

Programmierbare Einstellungen

Der Funkmeldeempfänger wird nach Kundenwunsch schon vom Hersteller programmiert oder kann nach Bedarf auch persönlich programmiert werden. Dazu zählen vier programmierbare Schleifen, die Rufwiederholung und die Wecktöne. Diese können beim Hersteller heruntergeladen werden. Die Einstellungen bleiben auch dann gespeichert, wenn die Batterie sich entlädt, sodass das Gerät nicht neu programmiert werden muss.

Robust und leicht

Das Gerät wiegt mit Akku lediglich 120 Gramm und besitzt dabei ein sehr robustes und handliches SK-Gehäuse. So ist bei Stürzen und schlechten Wetterbedingungen bestens geschützt. Ebenso ist ein elektronischer Schutz vor dem Laden von Trockenbatterien integriert.

Funkmerkmale und Zubehör

Die Funkübertragung wird auf einer Frequenz von 1 MHz durchgeführt und sorgt damit für eine sehr hohe Anrufempfindlichkeit. Ein Alarm kann durch Vibration, eine Anrufleuchte, einen Weckton, Rufhinweispfeile oder eine Schleifanzeige angezeigt werden, wobei Sie zwischen lauter, diskreter und stummer Alarmierung auswählen können. Als Zubehör werden auch ein Gürtelclip, ein Akku und Schockpolstermanschetten mitgeliefert.

Egal ob für Einsatzkräfte oder für das eigene Zuhause, der Funkmelder von Swissphone sorgt für eine ausgezeichnete Kommunikation und Sicherheit.

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